Weihnachten mit der Familie, Verwandten und Freunden, mit einem großen Festessen und viel Stress beim Aufräumen des Geschirrs. Zeitdruck und Platzmangel nerven dabei am meisten, wie eine Umfrage von Braun ergab. Foto: amrets – KI-geeriert/stock.adobe.com

Festtagsstress? Die Mehrheit der Deutschen bleibt in der Küche gelassen – bis es ans Aufräumen geht

Wenn an Weihnachten Deutschlands Küchen auf Hochtouren laufen, steigt nicht überall automatisch der Puls. Zwar fühlt sich rund jeder fünfte Deutsche unter Druck gesetzt, ein perfektes Festtagsessen zu servieren, doch laut einer repräsentativen Umfrage von Civey im Auftrag von Braun mit 5000 Befragten zeigt sich: Die größte Belastung entsteht nicht beim Kochen selbst – eine Tätigkeit, die moderne Küchengeräte mit vielfältigem Zubehör erleichtern –, sondern beim anschließenden Aufräumen.

Aufräumen bleibt stärkster Stressfaktor

Für 39 Prozent der Befragten ist das Abwaschen und Aufräumen der eindeutig unangenehmste Teil des Kochens – deutlich mehr als jene, die die Zubereitung als stressig empfinden. Besonders ausgeprägt ist dieser Eindruck in Brandenburg, während in Berlin vergleichsweise entspannt gekocht wird und ein Fünftel das Geschirr sogar zunächst stehen lässt.

Planung ist wichtigster Stresspuffer

Je näher die Feiertage rücken, desto stärker setzen die Menschen auf Organisation. Fast zwei Drittel nennen gute Planung als wichtigste Strategie, um das Chaos in Schach zu halten. Unterstützung von Familie oder Freunden sowie funktionstüchtige Küchengeräte spielen ebenfalls eine Rolle. Der Griff zu Lieferdiensten bleibt mit vier Prozent eher die Ausnahme. Kirsten Winhuysen, Brand & Media Managerin Braun, verweist auf einen Aspekt, der in vielen Haushalten letztlich den Unterschied macht: die Reinigung. „Wir bei Braun wissen: Gerade in besonders stressigen Zeiten braucht es verlässliche Helfer in der Küche“, betont Winhuysen. Geräte, die sich unkompliziert reinigen lassen oder über spülmaschinengeeignete Teile verfügen, können spürbar zur Entlastung beitragen.

Zeitdruck und Platzmangel prägen den Küchenalltag

Neben dem Aufräumen gehören vor allem Zeitdruck (24 Prozent) und Platzmangel beziehungsweise Unordnung (23 Prozent) zu den größten Störfaktoren beim Kochen. In Bremen etwa spielt fehlender Platz eine deutlich größere Rolle als im Bundesschnitt, während in Baden-Württemberg der Zeitdruck stärker ins Gewicht fällt.

Trotz alledem: Gelassenheit überwiegt

Trotz Stressmomenten herrscht in Deutschlands Küchen meist Ruhe. Nur 10 Prozent der Befragten geben an, häufig zu fluchen. Die Mehrheit schimpft selten oder nie. In Mecklenburg-Vorpommern fällt die Gelassenheit besonders auf: Dort fluchen lediglich drei Prozent.

Zwischen Festtagsvorbereitungen und Alltagsrealität bleibt dennoch bemerkenswert viel Gelassenheit – nicht zuletzt unterstützt durch clevere Lösungen und Geräte, die Routineaufgaben erleichtern. Planung, Unterstützung und praxistaugliche Küchenhelfer sorgen dafür, dass aus der stressigsten Zeit des Jahres nicht automatisch die hektischste am Herd wird.

Info

Civey hat für Braun vom 27. Oktober bis 3. November 2025 online 5000 Bundesbürger ab 18 Jahren befragt. Die Ergebnisse sind aufgrund von Quotierungen und Gewichtungen repräsentativ unter Berücksichtigung des statistischen Fehlers von 2,6 Prozentpunkten beim jeweiligen Gesamtergebnis.   pm