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Wenn die Seele krank und der Alltag freudlos wird – so wird Ihnen nachhaltig geholfen. Aktuelle News
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Die AOK Baden-Württemberg hat im Vorfeld des Welt-Adipositas-Tages am 4. März einen wissenschaftlich fundierten Online-Coach für Menschen mit Adipositas freigeschaltet. Er informiert in elf Modulen über die Hintergründe der Erkrankung und vermittelt Strategien, wie Betroffene ihren Lebensstil schrittweise verändern und ihr Körpergewicht langfristig senken können.
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Rund 25 Prozent der deutschen Bevölkerung sind von Adipositas betroffen, und die Zahl der Erkrankten steigt. Bei dieser Erkrankung lagert der Körper durch eine zu hohe Kalorienzufuhr zu viel Fett ein, sodass sich eine ungesunde Menge ansammelt. Doch die Krankheit hat nicht nur körperliche Folgen: Sie verändert auch das Gehirn, indem die Signale, die dieses an den Körper sendet, fehlerhaft sind und falsch interpretiert werden.
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Kann eine pflanzliche Ernährung die Darmbakterien so verändern, dass diese einen Einfluss auf die Gehirnfunktion haben? Dieser Frage sind Wissenschaftler der Universitätsmedizin Leipzig, des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften Leipzig und des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung in einer Studie mit Erwachsenen mit Übergewicht nachgegangen. Die im renommierten Journal „Gut“ publizierten Ergebnisse deuten darauf hin, dass Ballaststoffe sowohl die Zusammensetzung der Darmbakterien als auch die Belohnungssignale im Gehirn und die damit verbundene Essentscheidung positiv verändern können.
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Heidi Klum sieht nach über einem halben Jahrhundert Lebenszeit immer noch jung und frisch aus – zumindest in geschminktem Zustand. Das kann an den guten Genen liegen, an der gesunden Lebensweise oder am ausgewogenen Schlafrhythmus. Das Top-Model bevorzugt es offenbar, früh ins Bett zu gehen und früh aufzustehen. Ist sie also ein Beweis dafür, dass Frühaufsteher erfolgreicher als Langschläfer sind?
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Unser Essverhalten ist weit mehr als nur eine Reaktion auf den Energiebedarf des Körpers. Wir essen nicht nur, wenn der Magen knurrt. Häufig greifen wir auch dann zu Nahrung, wenn wir nicht wirklich hungrig sind. Das kann passieren bei Stress, Frust oder Langeweile. Dieses Verhalten wird als emotionales Essen bezeichnet.
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