Wetter und Luftqualität beeinflussen Migräne – Feinstaub erhöht Risiko für Klinikaufenthalte

Gefühlt haben das viele schon lange, jetzt ist es quasi amtlich: Ein systematischer Review mit Metaanalyse über 31 Studien fand heraus, dass Wetterwechsel signifikante Triggerfaktoren für Migräne darstellen. Speziell Veränderungen in Temperatur und Luftdruck spielten dabei eine Rolle. Auch die Luftqualität beeinflusste Migräneanfälle – Feinstaub und weitere Luftschadstoffe erhöhten das Risiko für Migräneanfälle, die klinisch behandelt werden mussten.