Tanzen ist Medizin in Bewegung: Warum Schritte, Rhythmus und Musik gut für Körper und Psyche sind 

Ein paar Takte Musik reichen schon. Der Fuß wippt, die Schultern bewegen sich, dann folgt der ganze Körper. Und hinterher? Fühlt man sich häufig wacher, gelöster und besser gelaunt. Tanzen fordert Herz und Kreislauf, Muskeln und Gleichgewicht – und gleichzeitig Gedächtnis, Aufmerksamkeit, räumliche Orientierung und Koordination. Kommen Musik und andere Menschen hinzu, werden zusätzlich Emotionen und soziale Bindung angesprochen.