„Soziale Ansteckung“ bei Depression? Kritik an Studien – Experte sieht keinerlei Infektionsrisiko
In jüngster Zeit wurde in verschiedenen Medien auf zwei Publikationen verwiesen, die den Eindruck erwecken, Depressionen könnten im sozialen Umfeld wie eine „ansteckende“ Erkrankung übertragen werden. Hintergrund sind zwei Studien aus Finnland und Dänemark. Prof. Ulrich Hegerl, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Deutsche Depressionshilfe und Suizidprävention, sieht die Studien eher kritisch und erachtet die Schlussfolgerungen in den Medien als unverantwortlich.
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