Pandemie-Folgen: Immer mehr Kinder in Baden-Württemberg kämpfen langfristig mit Angststörungen

Für zahlreiche junge Menschen in Baden-Württemberg sind die Schatten der Pandemie und der Krisenjahre weiter präsent. Sie kämpfen heute mit psychischen Problemen, die nicht mehr einfach verfliegen. Das zeigt der neue DAK-Kinder- und Jugendreport zu Angststörungen, Depressionen und Essstörungen. Im Fokus der wissenschaftlichen Studie stehen Baden-Württemberger Mädchen im Alter zwischen 15 und 17 Jahren, da sich hier die größten Anstiege zeigen.