Brandopfer von Crans-Montana: Wie Schwerverletzte behandelt werden und welche Chancen sie haben
Schon als die Flammen an der Decke züngelten und sich rasch ausdehnten, zückten manche Partygäste in der Bar „Le Constellation“ im Schweizer Skiort Crans-Montana noch die Smartphones und filmten das Feuer, das kurz darauf so heftig brannte, dass es wohl zu einem Flashover kam. Das ist eine Durchzündung beziehungsweise Explosion von sich im Raum ansammelnden Rauch- und Schwelgasen, die schlagartig alles in Flammen hüllt. Nach dem Brand meldeten Behörden mindestens 40 Tote und mehr als 110 Verletzte – viele mit schwersten Verbrennungen. 11 Patienten wurden inzwischen zur weiteren Behandlung in spezialisierte Verbrennungszentren nach Deutschland verlegt.
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